James Leslie Mitchell

Szenen aus  Schottland


Porträt James Mitchell
Foto: unbekannt / Guggolz Verlag

 

"You hated the land and the coarse speak of the folk and learning was brave and fine one day and the next you’d waken with the peewits crying across the hills, deep and deep, crying in the heart of you and the smell of the earth in your face, almost you’d cry for that, the beauty of it and the sweetness of the Scottish land and skies."

(Sunset Song, Lewis Grassic Gibbon)

 

 

 

 

James Leslie Mitchell (1901-1935) veröffentlichte Romane und Novellen sowohl unter seinem eigenen Namen als auch unter Lewis Grassic Gibbon, seinem "pen name".

Szenen aus Schottland
©Guggolz Verlag

Über das Buch:

 

 

 

 

"James Leslie Mitchell schrieb immer wieder über seine Heimat Schottland. In diesem Band mit Erzählungen und essayistischer Prosa ist seine literarische Kunst in komprimierter Form zu entdecken. Menschen, Gespräche, Landstriche, Jahreszeiten, Historie und Mythen werden in einer Sprache geschildert, die gleichermaßen sanft wie auch schroff ist und mit all ihren Eigenheiten der schottischen Landschaft selbst zu entsprechen scheint." (Klappentext ©Guggolz Verlag)

 

"Mitchells Sprache ist kraftvoll, vokabelreich, und liefert überraschende Bilder. Doch sie bleibt bei aller lyrischen Konzentration immer klar, direkt und eindringlich. Esther Kinsky, selbst eine ausgezeichnete Schriftstellerin, hat Mitchells Texte ganz wunderbar übersetzt. Sie muss viele alte Wörterbücher gewälzt haben, um diese schönen Begriffe zu finden, bei denen der Leser unwillkürlich ausruft: Oh, was für ein treffendes Wort, das habe ich lange nicht mehr gehört. Gerade damit wird Kinsky Mitchells poetischem Realismus sehr gerecht." (Jochen Kienbaum, lustauflesen.de)