Christian Futscher

Frau Grete und der Hang zum    Schönen

Christian Futscher Frau Grete und der Hang zum Schönen

Christian Futscher
Foto: Katharina Roßboth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mein Hauptwerk sind eigentlich meine E-Mails. Da kann ich schreiben, wie ich will, sie haben immer mindestens einen Leser, und meistens kommt auch noch etwas zurück. "

(Christian Futscher in einem Interview mit der Vorarlberger Tageszeitung NEUE)

 

 

Hauptberuflich ist Futscher Pächter eines Wiener Heurigen. Da hat er auch die Frau Grete kennengelernt.

Chrisitan Futscher Frau Grete und der Hang zum Schönen

Über das Buch

 

"Die Frau Grete erzählt. Aus ihrem Leben. Das beginnt irgendwann, noch vor dem Zweiten Weltkrieg, in Wien und ist noch lange nicht zu Ende. Ihre Anekdoten sind einzigartig, schön und bitter, derb und komisch. Den Wiener Schmäh kann man nicht lernen, man hat ihn oder man hat ihn nicht. Und man möchte fast meinen, die Frau Grete hat ihn erfunden. Sie ist das, was man getrost ein Original nennen darf.

Das Buch erzählt auf erfrischende Weise von einer Frau, die nicht auf der Suche ist, sondern immer einfach gelebt hat, mit einem Hang zum Schönen und - glücklicherweise zum Reden." (Klappentext)

 

"...ein Zeitdokument von unerhörter Authentizität. (...) Was die Frau Grete zu erzählen hat, ist Zeitgeschichte aus ungewohnter Perspektive. Hier positioniert sich nicht eine Historikerin mit außergewöhnlichem dokumentarischen Material, hier erinnert sich eine Frau an ihr Leben. Hier erhebt jemand seine Stimme, der nach den gesellschaftlichen Regeln, die immer noch gelten, gar keine Stimme haben dürfte. Aber die Frau Grete ist stolz auf ihre „Gosch’n“ und erweist sich als eine erzählerische Naturgewalt – und Christian Futscher hat die große Begabung eines genauen Zuhörens und Mitschreibens." (Ingrid Bertel, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft)