Bea Dieker

Vaterhaus

Auszug aus Bea Dieker Vaterhaus

Bea Dieker
Foto © Stefan Freund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ich zeige, dass in dieser Idee, sich im Äußeren zu finden, eine große Vergeblichkeit angelegt ist. Es gibt einfach keinen Halt, das Äußere trägt die Familie nicht. Sie zerfällt, während das Haus wuchert."

(Neue Westfälische, 15.10.2015)

Über das Buch

 

 

 

 

 

 

"Kein Ort auf der Welt ist uns vertrauter als das Haus unserer Kindheit - und keiner kann uns so fremd werden." (Klappentext, © Jung und Jung)

 

 

"Subtil hält Bea Dieker dem Streben nach „mehr“ den Spiegel des Kindes vor, das nicht gewinnt, sondern immer mehr verliert – den Birnbaum, das Zimmer, den Großvater, den Zauber der Dinge – und sich von den Eltern entfremdet. Schließlich verliert die Herangewachsene die Bindung zum Haus und wird zu einem gelegentlichen Gast in Räumen mit ihr fremden Dingen." (literaturkritik.de)